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FOS 13
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Schülermitverantwortung 2011/12
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Schülersprecher:
1. Schülersprecher: Sandra Langecker, BW 13
2. Schülersprecher: Andreas Rappl, FS 13
3. Schülersprecher: Anna-Lena Scherübl, FS 12a
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Jugendparlament:
Vertreter: Andreas Rappl, FS 13
Ersatzdelegierter: Mirko Walter, FS 13
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Verbindungslehrer:
1. Verbindungslehrer: Ramesberger Hubert, StR
Vertreter: Kilger Gabriele, LAv
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Landesschülerrat:
Vertreter: Mirko Walter, FS 13
Ersatzdelegierter: Sandra Langecker, BW 13
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SMV im pdf-Format hier!
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Ein Experte macht die Finanzkrise für Schüler spannend!
Finanzkrise? Da blickt doch keiner mehr durch – könnte man meinen! Unsere Schü­lerinnen und Schüler aus der 13. Jahrgangsstufe der Beruflichen Oberschule werden diese Meinung ab sofort nicht mehr teilen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistete der Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, einem ehemaligen „Wirtschaftsweisen“ und renommierten Ökonomen, der den jungen Erwachsenen in 90 Minuten anhand von zwölf interes­santen Leitfragen die Hintergründe der europäischen Schuldenkrise nä­her erläuterte.
Schon die erste Frage trifft den Nerv der Zuhörer: Warum gelang es den Politi­kern bislang nicht, die Finanzmärkte zu beruhigen? Wiegard verdeutlicht, dass sich die Interessen der Finanzmarktakteure und die von Politikern maßgeblich voneinan­der unterscheiden: Während die Beteiligten auf dem Finanzmarkt möglichst viel Geld in kurzer Zeit verdienen möchten, streben Politiker nach Gerechtigkeit.
Jetzt machen wir ein Spielchen!
Um diesen Unterschied in der Einstellung beider Personengruppen zu verdeutlichen, stellt Prof. Wiegard unseren Schülern das „Ultimatum-Spiel“ vor, an dem sechs Per­sonen teilnehmen dürfen. Je drei Schüler befinden sich in Gruppe A bzw. B. Ein Teil­nehmer aus Gruppe A steht dabei einem Akteur aus Gruppe B gegenüber; beide bil­den ein Pärchen. Nun steigt die Spannung unter den Zuhörern noch weiter an.
Jedes Mitglied der Gruppe A bekommt einen (natürlich echten!) 10 €-Schein und ei­nen Zettel überreicht. Zeitgleich erhält auch jeder aus Gruppe B einen Zettel (ohne Geldschein). Jetzt muss A denjenigen Betrag (0 bis 10 €) ohne Wissen seines Spiel­partners ankreuzen, den er bereit wäre, an B abzugeben. Nur für den Fall, dass A und B übereinstimmen bzw. A mehr gibt als B fordert, werden die 10 € untereinander aufgeteilt. Verlangt B jedoch mehr als A geben möchte, so gehen beide leer aus – und genau das ist bei zwei von drei Spielerpärchen auch passiert!
Wiegard betont: „Politiker akzeptieren nur ein Verhältnis von 50 (5 €) zu 50 (5 €), maximal 60 zu 40, Finanzmarktakteure wollen mindestens 90 zu 10. Deswegen ver­steht die Politik die Märkte nicht.“

Finanzexperte

Foto: Sebastian Heinrich, Mittelbayerische Zeitung
Nicht zu viele Schulden machen!
Auch bei den folgenden Teilthemen (z. B. „Wie kam es überhaupt zur Schulden­krise?“ oder „Hat der Euro Zukunft oder wäre es nicht sinnvoller zur DM zurückzu­kehren?“) zeigen sich unsere Schüler äußerst interessiert und stellen auch Fragen. Besonders nachdenklich stimmt die jungen Erwachsenen zum Schluss des Vortrages folgende Aussage von Prof. Wiegard: „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu viele Schulden machen, sonst bricht unser System komplett zusammen und ihr bezahlt dafür!“
Fanden die Schüler im Ultimatum-Spiel überwiegend noch keine Übereinstimmung, so waren sich am Ende des Vortrages doch alle Zuhörer einig: Die Finanzkrise kann so einfach und verständlich und vor allem spannend dargelegt werden!

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Comenius Schulpartnerschaft Logo
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Comenius_Gruppe
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Bild:  von links: StRin Barbara Hötzl, die am Treffen in Finnland teilnehmenden Schüler Konstantin Kleindorfer, Katja Münzberg, Jessica Wettstein, Christina Gröppmaier, Christoph Kohl, Anne Hansen und OStR Georg Kluge

Seit August 2011 ist unsere Schule Teil einer Comenius Schulpartnerschaft mit Schulen aus Belgien, Finnland und Spanien. In den folgenden zwei Jahren werden unter dem Titel „True or false friend(s)“ gemeinsam mit den Partnerschulen Vor- und Nachteile der Neuen Medien evaluiert. Die Auftaktveranstaltung findet im November 2011 an der Partnerschule in Mikkeli/ Finnland statt.

Detaillierte Informationen über das Projekt findet man unter: https://sites.google.com/site/trueorfalsefriends2011/home
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Kelheimer Schüler telefonieren mit Bundeswehr in Afghanistan
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Die Bundeswehr hat heute Kelheimer Schülern eine Telefonkonferenz mit deutschen Soldaten in Afghanistan ermöglicht.
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Die Schüler der Staatlichen Berufsschule konnten dabei mit dem deutschen Feldlager im afghanischen Faisabad sprechen und den Soldaten dort Fragen über den Auslandseinsatz stellen. Es war die erste Telefonkonferenz dieser Art in Bayern überhaupt. Die Bundeswehr wollte damit zur politischen Bildung beitragen und den Schülern aus erster Hand Informationen über Auslandseinsätze geben. In Zukunft sollen noch häufiger solche Konferenzen angeboten werden.
Die Liveberichterstattung mit Bildern finden sie hier:

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Diplomatie auf dem Stundenplan - das Unterrichtsziel: eine EU Richtlinie

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Der Schutz des Klimas braucht jetzt dringend die eine oder andere Wurstsemmel – das hat der amtierende EU-Ratspräsident Magay aus Ungarn vollkommen richtig erkannt. An der Kelheimer Fach- und Berufsoberschule (FOS/BOS) stocken gerade die Verhandlungen über ein Abkommen, das den Kohlendioxid-Ausstoß bei Fahrzeugen drosselt: Da helfen eine Brotzeitpause, frische Luft und Vier-Augen-Gespräche am Schulhof vielleicht weiter. Ungewohnte Optik und Töne in den beiden Fachräumen: Kleine Fähnchen aus allen Ländern Europas auf den Tischen; Schüler in Anzug und Krawatte respektive adretter Bluse; man siezt sich, aber die Vorwürfe sind teils harsch: „Bei den österreichischen Vertretern seh’ ich leider keinerlei Entgegenkommen!“ Keine Frage: Am Tag zwei von „Europäische Politik Simulation“ (EPS) sind die Zwölftklässler der Kelheimer FOS und BOS voll in ihren Rollen angekommen. Mit EPS erkunden sie, wie in Europa politisch die Weichen gestellt werden. Nämlich – wie so oft im Leben – mit Verhandeln, Taktieren, Forderungen und Kompromissen. Schließlich hat jedes EU-Mitglied so seine eigenen Vorstellungen zur Frage, ob und wie sehr der CO2-Ausstoß von Autos begrenzt werden soll. Klimaschutz hier, handfeste wirtschaftliche Interessen dort – wenn etwa in einem Staat vor allem große, schnelle Fahrzeuge produziert werden, deren Hersteller sich mit dem CO2-Drosseln schwertun. Ausgangsbasis für die Verhandlungen der Schüler ist ein echter Vorschlag, den die Europäische Kommission 2007 in die Beratung eingebracht hatte. Er beinhaltete im Wesentlichen einen CO2-Emissionsgrenzwert für Neuwagen ab 2012, samt der Option für Hersteller, sich zu einem„Pool“ zusammenzuschließen, um im Verbund die Vorgaben zu erfüllen, sowie Strafzahlungen als Sanktion. Doch wie überall steckt der Teufel im Detail: Welcher Grenzwert? Ab wann gültig? Wie hoch sind die Strafen? Das mussten die Schüler, die jeweils eine Rolle in Parlament oder Ministerrat zugeteilt bekamen, in zähen Verhandlungen austarieren.
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So, wie es das EU Gesetzgebungsverfahren vorsieht: Lesungen in Parlament und Rat, Änderungsanträge, Vermittlungsausschüsse – und Gespräche hinter den Kulissen. „Die Schüler erfahren, wie der Entscheidungsprozess auf EU-Ebene verläuft“, schildert Sozialkunde-Fachbetreuer Hubert Ramesberger: „Da ergeben sich auch kritische Diskussionen, wie demokratisch das EU-Gesetzgebungsverfahren tatsächlich ist.“ Für den Studienrat ist das Simulationsspiel, das er mit Hilfe der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kelheim organisierte, ein guter Weg, um Politik im Unterricht begreifbar zu machen. „Wenn Schüler solche Prozesse selbst erleben und erfahren, wie schwer es ist, Kompromisse auszuhandeln, hinterlässt das viel mehr Eindruck als bloßer Unterricht“. Er selbst hat „die Schüler zum Teil komplett anders erlebt als im Unterricht“, so Ramesberger: „Ich war erstaunt, wie eloquent sich manche ausgedrückt haben, von denen ich das nie erwartet hätte“. Und alle haben zäh verhandelt: Erst in letzter Minute einigten sich Parlament und Rat doch noch auf einen Kompromiss; vor allem die Strafzahlungen waren strittig. Aber siehe da: Der Kelheimer Kompromiss liegt jetzt fast bei dem, was die EU 2010 tatsächlich als Richtlinie erließ.

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Abschlussfeier 2011

 

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AUSGEZEICHNETE SCHÜLER DER STAATLICHEN FACHOBERSCHULE UND BERUFSOBERSCHULE KELHEIM

Fast 300 Abiturienten verabschiedete Schulleiter Bernhard Moser an der FOS/BOS

In der Dreifachturnhalle feierten Schüler, Eltern und Lehrer die Entlassung von 284 Schülerinnen und Schülern der FOS/BOS. "Schule ist viel mehr als nur Unterricht", sagte Studiendirektor Markus Domeier. Freunde, Freude und Zusammenhalt gehörten dazu.
Für Oberstudiendirektor und Schulleiter Bernd Moser war das Ziel "gut ankommen". Die Fahrtrichtung dürfe gewechselt werden, umsteigen sei ebenfalls möglich. Die Schüler hätten ihre Herausforderungen bewältigt und manches sei "kein Zuckerschlecken" gewesen. Am Ende der Fahrt durch BOS oder FOS könne jeder sagen "es hat sich gelohnt". Mosers dankte den Schülern für ihren Fleiß, den Kollegen für die faire Zusammenarbeit, dem Förderverein für die Unterstützung und dem Landkreis für die Investitionen, denen sich bald ein neues Schulgebäude anschließen wird.
"Die Signale stehen für sie auf Grün", sagte er zu den Entlassschülern. Soziale Kompetenz beweisen, sich nicht vom geraden Weg abbringen lassen und ein Stück vom Glück, war sein Wunsch.
Wo jungen Menschen das Rüstzeug fürs Leben gegeben wird, meinte Landrat Dr. Hubert Faltermeier, dürfe der Sachaufwandsträger nicht knausern. Die BOS/FOS in Kelheim nannte er ein "Erfolgsmodell".
MdL Martin Neumeyer beglückwünschte die Schüler. Fördervereinvorsitzender Anton Parzefall erinnerte, mit "55 000 Euro seit der Gründung 2004" seien Schule und Schüler unterstützt worden. Den feierlichen Gedankengang zum Schulabschluss gestalteten Pfarrer Thomas Brandl, Lehrer und Schüler. Schülersprecher David Fink dankte Lehrern, Eltern und Förderverein. "Entspannt und respektvoll" nannte er den Umgang innerhalb der Schule. AOK, Raiffeisenbank, Sparkasse und Förderverein hatten Preise für besondere Leistungen gesponsert.
Eine glatte Eins und damit den besten Notendurchschnitt bayernweit schaffte Irene Perzl, FOS-Wirtschaft 12a. Angelika Himmelstoß von der "Landeselternvereinigung der Fachoberschulen" überreichte ihr dafür einen Preis.
Abschluss 2008

 

Planspiel Kommunalpolitik







 

Wenn junge Schüler bereits zu Stadträten werden
Das „Planspiel Kommunalpolitik“ will jungen Menschen zeigen, wie Politik

wirklich funktioniert.

Politikverdrossenheit, sinkende Wahlbeteiligung und Politiker, die keine Bürgernähe kennen: Diesen Negativ-Trends sind  die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Kommunalakademie Bayern, das Forum Jugend,  der Kelheimer Stadtrat und die FOS/BOS Kelheim entgegentreten. Unsere Schüler zeigten, was Politik ausmacht und was ein Stadtrat im Rathaus eigentlich zu tun hat. „Ohne Jugend ist kein Staat zu machen“, lautet die Unterzeile des Projekts das am 26. April in der FOS/BOS startete.
In einem Planspiel sollten sich die Schüler mit Kommunalpolitik vertraut machen. Und das nicht in Form monotonen Frontalunterrichts – sondern mit „echten“ Stadträten an den Schauplätzen, an denen Kelheimer Beschlüsse und Regelungen getroffen werden.
Planspiele sind eine beliebte Methode zur politischen Bildung. Junge Menschen
sollen nicht nur passive Zuschauer, sondern aktive Gestalter werden. Auf dieses Planspiel wurden sie an zwei Projekttagen vorher intensiv vorbereitet und zu Räten ihrer Stadt gemacht. Die Schüler lernten echte Stadträte kennen, besuchten eine Sitzung, bildeten Fraktionen, erarbeiteten sich Themen und Standpunkte und brachten ihre Anträge in die gespielte Sitzung ein. Themen, die unsere Schüler direkt betreffen, standen dabei im Mittelpunkt:
Antrag der CSU: Der Stadtrat soll sich für mehr Parkplätze beim Landkreis Kelheim an der BS/FOS/BOS einsetzen.
Antrag der FDP: Die Stadt tut laut den Schülern nicht genug für die Attraktivität Kelheims. Darum fordern sie, dass die Stadt sich besser mit anderen Leistungsträgern vernetzt. Das wollen sie unter anderem mit Kombi-Tickets erreichen und mit einem neuen Campingplatz im Donaupark.
Antrag der Grünen: Die Stadtteile Affecking und Hohenpfahl sollen als Tempo-30-Zonen ausgewiesen werden.
Antrag der SPD: Die Schüler sprechen sich für den Bau einer neuen Mehrzweckturnhalle in der Nähe der Schule aus.
Den Schülern wurde so Lust auf Mitsprache und Mitgestaltung gemacht; ihnen wurde ein Anstoß für politische Beteiligung gegeben, damit sie sich in die richtige Politik kompetent einmischen können.
Insgesamt dauerte das politische Rollenspiel drei Tage lang: Am Montag
den 26. April trafen sich die Schüler der FOS/BOS Kelheim noch im Klassenzimmer,
setzten ihre Themen und bildeten Fraktionen. Am Montagabend kamen sie im großen Sitzungssaal des Landratsamts zusammen, um Vertreter der Stadt zu treffen und einer echten Sitzung zuzuhören. Am Dienstag formulierten sie Anträge und bereiteten sich auf die Argumentation vor – Kelheimer Stadträte unterstützten sie. Am 3. Mai, beim Finale, spielten die Jugendlichen mit Bürgermeister Fritz Mathes
eine Sitzung im Landratsamt nach.
Nach zweieinhalb Stunden Debatte verließen die Schüler erschöpft aber zufrieden den Plenarsaal des Landkreises Kelheim.
Auch die Medien zeigten sich interessiert! Die Schüler gaben Interviews für Zeitung, Radio und Fernsehen.
Das Organisationsteam bestehend aus Frau Hafner StRin, Herrn Pillmeier StR und Herrn Ramesberger StR, die die spannende Debatte vor Ort verfolgten, waren sehr zufrieden „Sozialkundeunterricht, wie er wirklichkeitsnäher nicht sein kann“ war der gemeinsame Tenor. 

Hubert Ramesberger, StR

 
Neues vom Frittolin 2010
 
 
 

Versuchsauto "Frittolin"
gewinnt bei Jugend forscht 3. Preis


 

Beim Schülerwettbewerb "Jugend forscht" konnte das mit altem Frittenfett (nicht Frittenöl) betriebene Versuchsauto "Frittolin" kürzlich an der Uni Passau einen dritten Preis gewinnen. Dabei hatten die Schüler der Fachoberschule (FOS) und Berufsoberschule (BOS) Kelheim, Andreas Hager, Ramona Köglmeier und Patrick Braun, durch ihre engagierte Präsentation mit der Idee überzeugen können, ein Diesel-Auto mit einem alternativen Bio-Kraftstoff zu betreiben, der keinen Konflikt "Nahrungsmittel contra Bio-Sprit" verursacht: schließlich wird in diesem Fall das gebrauchte Frittierfett ja erst als Kraftstoff genutzt, wenn es seinen Dienst als Nahrungsmittel bereits voll erfüllt hat.
Die zahlreichen Besucher staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass "Frittolin" mittlerweile seit fast einem Jahr bereits über 20 000 Kilometer ohne jegliche Probleme zurückgelegt hat und somit seine Praxistauglichkeit voll unter Beweis gestellt hat.
Einer Pressemitteilung zufolge hat in diesem Zeitraum das Versuchsfahrzeug der FOS/BOS Kelheim bereits 3,5 Tonnen Kohledioxid eingespart.
Wie berichtet, hatten die Schüler bei ihrem "Frittolin"-Projekt am Heizsystem am längsten getüftelt. Beim Antrieb eines Pkw-Dieselmotors mit altem, ranzigen Frittierfett galt es ein Problem zu meistern: Denn im Unterschied zum Pflanzenöl ist kaltes Fett eine feste Masse. Ein beheizter Tank musste also sein. Die Lösung: Durch das Innere des Tanks windet sich eine Heizspirale. Das heiße Wasser aus dem Kühlkreislauf wird durch die Spirale geleitet. Das Fett schmilzt. An der tiefsten Stelle des Tanks sind zusätzlich vier Glühkerzen angebracht.

 

 

Rückblick

 
Claudia Stocker
 
Claudia Stocker erreichte im Wettbewerb "Jugend schweißt 2009" im Schweißprozess Wolframinertgasschweißen auf Bezirksebene den 2. Platz und bekam neben ihrer Urkunde noch einen tollen Schweißhelm!
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FOS/BOS Wandertag 2008 als pdf-Datei zum Downloaden!

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Der Girlsday 2008

Schmieden

 
Elektrotechnik
 
Löten Am 26.04.2007 beteiligte sich die Berufsschule und Fachoberschule Kelheim am „Girls-Day“. 20 Mädchen aus der Realschule Abensberg, und 6 weitere Mädchen aus den umliegenden Schulen hatten so die Möglichkeit, in sogenannte „Männerberufe“  der Elektrotechnik und Metalltechnik zu schnuppern. Vom Löten in der Elektrotechnik über Schmieden, Schweißen, Plasmaschneiden und Drehen und Fräsen konnten sich die jungen Frauen ein praktisches Bild von diesen Techniken machen.

Die Mädchen bekamen viel zu sehen und durften auch selbst Erfahrungen machen!
 
Drehen
   
   
Schweißen
 


Impressionen vom Natur - und - Technik - Tag

Natur und Technik
Von Infoständen unserer FOS und BOS, der FH Regensburg,
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die mit 4 Fakultäten vertreten war ...
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bis zur Partnerschaft mit der Firma Krones ...
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Von Versuchen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera ...
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über Experimente im Chemieraum ...
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Natur und Technik
... bis zu technologischen Versuchen an Modellen und im
Natur und Technik
Außenbereich an Fahrzeugen gab es für alle Besucher am
11. Februar 2007 viel zu sehen!


Erste Abschlussfeier

 

 

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